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	<title>***textilvergehen***</title>
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	<description>Hauptsachen. Nebensachen. Anziehsachen.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 08:54:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ein offener Brief</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[zuhause]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist ein offener Brief an die 11-Freunde-Redaktion! Liebe Redaktion, ich bin enttäuscht. Vor einer Woche habe ich die Zusage an die Betreiber dieses Blogs gegeben, dass ich in ihrer Abwesenheit die Blumen gieße. Also einen Beitrag schreibe. Ich, Betreiber eines Werkself-Blogs, habe aber eigentlich so gar keine Ahnung vom vermeintlich besten Club in unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist ein offener Brief an die 11-Freunde-Redaktion!</p>
<p>Liebe Redaktion,</p>
<p>ich bin enttäuscht. Vor einer Woche habe ich die Zusage an die Betreiber dieses Blogs gegeben, dass ich in ihrer Abwesenheit die Blumen gieße. Also einen Beitrag schreibe. Ich, Betreiber eines Werkself-Blogs, habe aber eigentlich so gar keine Ahnung vom vermeintlich besten Club in unserer wunderbaren Hauptstadt. Der Hauptstadt, in der auch Eure Redaktion sitzt.</p>
<p>Der vermeintlich beste Club der Hauptstadt &#8211; das ist Union. Union Berlin. Ich weiß, dass Union letzte Saison in die zweite Liga aufgestiegen ist. Dass Union lange unbesiegt war. Dass Union ein Stadion saniert hat, mit der Kraft und den Händen seiner Fans. Ich weiß, dass es einen Torsten Mattuschka gibt, den ihr verehrt, auch wenn er aus Cottbus kommt. Und dass ihr ein Lied für ihn gedichtet habt. Auf  &#8220;Can&#8217;t take my eyes of you&#8221;. Das muss Liebe sein. Mehr weiß ich nicht. Vielleicht weiß ich nächste Saison mehr, wenn Union erste Liga spielt.</p>
<p>Weil vielleicht liebe 11 Freunde-Redaktion, wüsste ich dann mehr über Union, wenn ihr Union mehr Platz in Eurem 11 Freunde-Bundesliga-Vorschau-Heft gewidmet hättet. Nicht nur die Standard-DIN-A4-Seite. Ich bin wirklich enttäuscht. Über Uwe Neuhaus schreiben, weil der länger als 12 Monate Trainer ist. Tststs. Aber nächste Saison. Da erfahr ich wirklich Neues über Union. Oder? Enttäuscht mich nicht!</p>
<p>Und nehmt nächste Saison bitte endlich die Macher von Textilvergehen in das Bundesliga-Planer-Heft auf und nicht den Presse- und Stadionsprecher von Union. Unglaublich!</p>
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		<title>Ja. Nein. Vielleicht.</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 18:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[zuhause]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Union Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenschönhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Union Zwee]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22.8. findet in unserem Wohnzimmer ein Spiel statt. Ein beliebiger Verein aus der grauen Vorzeit genannt “Dieda” gegen unsere Jungs von der Zweeten. Nun stellt sich für mich und möglicherweise auch für andere die Frage, hingehen oder nicht. Na wattn!, wird da der gestandene Unioner sagen. Türlich hinjehen, wattn sonst?! Wir zeigen denen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22.8. findet in unserem Wohnzimmer ein Spiel statt. Ein beliebiger Verein aus der grauen Vorzeit genannt “Dieda” gegen unsere Jungs von der Zweeten.<br />
Nun stellt sich für mich und möglicherweise auch für andere die Frage, hingehen oder nicht.<br />
Na wattn!, wird da der gestandene Unioner sagen. Türlich hinjehen, wattn sonst?! Wir zeigen denen aus Hohenschönhausen wiedermal wo Bartel den Most holt, auf dem Platz und von der Lautstärke unseres Dy dy dy&#8230; allemal.<br />
Mein kleines Herz sagt aus vollster Kehle ja dazu.<br />
Wer, so wie einige von uns, mit der Abneigung gegen den Rekord-DDR Meister aufgewachsen ist, wer diesen ehemaligen Stasiclub, der ungebrochen zu seiner Tradition steht, schon damals mit Abscheu und teilweise blankem Hass gegenüber stand, wird vielleicht auch dies alles heute nicht vergessen haben. Dieda waren das sportliche Synonym für die Stasi und den ollen Staat und wir riefen: “Haut se, haut se immer auf die Schnauze! und politisch ambitionierter “Die Mauer muss weg.”<br />
In der Nachwendezeit siedelte sich dann ein ordentlicher Teil aus deren Fanlagers offen rechts außen an, womit man bei mir auch keine Pluspunkte sammelt.<br />
Dieda sind unser Widerpart wie kein anderer Club in der Geschichte unseres Vereins und wie es wohl auch nie wieder einen geben kann.<br />
Was ist die Halbwertzeit für diese Gefühle und Erinnerungen?<br />
Muss so etwas vorbei sein, wie es die ewig Gemäßigten einem immer wieder vorhalten, sobald man darüber redet?<br />
Ich weiß es nicht.</p>
<p>Andererseits sagt mein Kopf dazu: 8:0 &#8211; abgehakt!<br />
Wir sind weiter gegangen, haben in den letzten Jahren seit diesem Spiel viel erlebt und noch mehr geschafft.<br />
Dieda aus Hohenschön dürfen nur noch gegen unsere Zweite ran, mehr ist da nicht mehr übrig vom Rekordmeister.<br />
Im letzten Jahr haben sie glorreich den Aufstieg versemmelt und wenn nicht hin und wieder jemand über sie schreiben würde&#8230;<br />
Wenn nun niemand von uns hingehen würde, wäre es genau die Beachtung, die sie verdienen. Gar keine! Auch schön.<br />
Ein Argument, wie ich es von ein paar Herthanern hörte: Sie sind nicht zum Spiel gegen Dieda gegangen, weil sie denen kein Geld in den Rachen werfen wollten, nun zieht dieses bei uns nur fürs Rückspiel, doch da ganz besonders.</p>
<p>Also hingehen oder nicht? Ich weiß es immer noch nicht.</p>
<p>Doch da ich grad an die Vergangenheit denke, werde ich die Gelegenheit nutzen und die Frau grüßen, die mich zu Union gebracht hat, mit 7 Jahren. Danke Oma, du wärst heute Stolz auf den Verein.</p>
<p>Damit mache ich hier mal Schluß mit einem fröhlichen<br />
Nu Sajaz pogodi! gen Hohenschöndraußen.</p>
<p>u.n.v.e.u.</p>
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		<title>It&#8217;s Derbytime</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 06:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[vorfreuen]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Union Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Derby]]></category>
		<category><![CDATA[Hertha BSC]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Pokal gelten bekanntlich eigene Gesetze. (In Derbys auch, setze ich mal hinzu). Dieser Satz fürs Phrasenschwein wird oft und gern zitiert, wenn vermeintlich unterlegene Fußballmannschaften den &#8220;Giganten&#8221; ein Schnippchen schlagen. Ich wünsche mir sehr, dass das Phrasenschwein nicht zuschlägt, wenn unsere Helden am 15.August in Leipzigs Rote-Brause-Arena in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Pokal gelten bekanntlich eigene Gesetze. (In Derbys auch, setze ich mal hinzu). Dieser Satz fürs Phrasenschwein wird oft und gern zitiert, wenn vermeintlich unterlegene Fußballmannschaften den &#8220;Giganten&#8221; ein Schnippchen schlagen. Ich wünsche mir sehr, dass das Phrasenschwein nicht zuschlägt, wenn unsere Helden am 15.August in Leipzigs <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Red_Bull_Arena_(Leipzig)" target="_blank">Rote-Brause-Arena</a> in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals gegen den Regionalligisten <a href="http://www.hallescherfc.de/" target="_blank">Hallescher FC</a> antreten. Ab der zweiten Pokalrunde allerdings, wenn dann hoffentlich rennomierte Klubs im Stadion An der Alten Försterei aufkreuzen, bin  ich sehr dafür, dieser Phrase wieder Leben einzuhauchen. Wir brauchen das Geld! ;)</p>
<p>Unser Stadtrivale aus dem Charlottenburgischen kennt das frühzeitige Ausscheiden im DFB-Pokal ja ebenfalls zur Genüge. Nun hätte man, vorausgesetzt beide Klubs überspringen die Hürden der ersten Hauptrunde (die alte Dame muss  immerhin einen weitaus beschwerlicheren Anfahrtsweg ins oberschwäbische Pfullendorf bewältigen), die Chance, in dieser Saison dreimal gegeneinander ran zu dürfen. Also, Strengt euch an!</p>
<p>Zwei Liga-Derbys sind uns aber gewiss. Für mich sind sowieso nur diese Begegnungen von Teams aus derselben Stadt richtige Derbys. Da mich die von vielen inflationär verwendete Begrifflichkeit nervt (das „Brandenburg-Derby“, das „Ost-Derby“, vielleicht schwafelt Herr Reif demnächst auch vom Deutschland-Derby, wenn zufällig Bayern und Schalke in der Champions-League aufeinandertreffen sollten, und warum war eigentlich Holland gegen Spanien nicht das Europa-Derby???) enge ich die Wortwahl sogar noch weitaus strikter ein, als manche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Derby_(Sport)" target="_blank">Erklärungen</a> es verlauten lassen.&#8221;Regionaler Bezug&#8221; ist sowieso sehr subjektiv. Was habe ich zum Beispiel mit Cottbus zu tun, wenn immer wieder vom „Berlin-Brandenburg-Derby“ palavert wird? Entfernung allein zählt sicherlich auch nicht. Fragt mal die Bremer, wenn die an die Elbe müssen.</p>
<p>Neenee, 1860 vs. Bayern, oder auch (immer wieder gern und in diesem Jahr in neuer Auflage) der HSV gegen den FC St. Pauli, das sind die richtigen Derbys. Und nun endlich auch der 1. FC  Union Berlin gegen Hertha BSC. Zwar nicht in der 1. Bundesliga, aber immerhin!</p>
<p>Bereits Mitte September,  am 4. Spieltag,  findet das erste Aufeinandertreffen in Köpenick, im Stadion An der Alten Försterei statt. Ausverkauftes rappelvolles Haus dürfte gewiss sein. Leider werden nur knapp 2.000 der Hertha-Anhänger dieses Spiel live verfolgen können, denn mehr gibt der Gästeblock nicht her. Und es ist zu erwarten, dass nicht allzu viele Tickets in den freien Verkauf gelangen, denn unsere Mitglieder und Dauerkartenbesitzer werden hundertpro ihr Vorkaufsrecht ausnutzen.</p>
<p>Das Rückspiel, dann im winterlichen Olympiastadion, wird für uns nach langer Zeit wieder einmal ein mit der S-Bahn zu erreichendes Auswärtsziel. Vorausgesetzt, die fährt dann auch.</p>
<p>Egal,  wir sind erfinderisch und flexibel! Da zu dieser Jahreszeit bestimmt nur wenige mit dem Fahrrad fahren werden, (<a href="http://der-hoenower.de/2010/05/05/zum-kaffeekraenzchen-nach-charlottenburg/" target="_blank">insgeheim hatte ich ja auf einen fahrradfreundlicheren Ansetzungstermin gehofft, um dann eine rot-weiße Fahrradkarawane gen Westend zu geleiten</a>) könnte man ja auf Schlitten und Skier umsteigen. Oder mit nem Eisbrecher bis Ruhleben. Und zur Not fährt ja auch die U-Bahn noch.      </p>
<p>Auf ein spezielles Derby kann ich in meinem weiteren Dasein getrost verzichten. Davon habe ich in den letzten 35 Jahren auch schon etliche, teils sehr dynamische,  erleben müssen, zuletzt im Mai 2006 in Hohenschönhausen. Ich denke aber, das hat sich inzwischen auch rein sportlich erledigt. </p>
<p>Wir freuen uns jedoch auf zwei hochkarätige Zweitligaspiele gegen die Hertha!</p>
<p>Und am 22. August, wenn unsere Zweete in der Oberliga Nordost ihr Heimspiel gegen einen Verein aus dem Nordosten Berlins absolviert, dann sind wir alle da und passen auf, dass unser Wohnzimmer schön sauber bleibt. Auch für Gäste gilt: Bitte vor der Türe Füße abtreten!</p>
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		<title>Gewinnbringende Urlaubsvertretung</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Trikot]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Belegschaft des Textilvergehens wird in den Urlaub fahren und sehr wahrscheinlich ohne Internet sein müssen. Das ist einerseits ein erneuter Hilferuf für die Versorgung des ländlichen Raums mit leistungsfähigem mobilen Netz, aber anderseits auch sehr erholsam. Damit die kommenden zwei Wochen sinnvoll überbrückt werden, bieten wir doppelten Service: Vertretung und Gewinnspiel. Wir haben fußballaffine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Belegschaft des Textilvergehens wird in den Urlaub fahren und sehr wahrscheinlich ohne Internet sein müssen. Das ist einerseits ein erneuter Hilferuf für die Versorgung des ländlichen Raums mit leistungsfähigem mobilen Netz, aber anderseits auch sehr erholsam. Damit die kommenden zwei Wochen sinnvoll überbrückt werden, bieten wir doppelten Service: Vertretung und Gewinnspiel.</p>
<p>Wir haben fußballaffine und fußballhassende Freunde gefragt, ob sie das Textilvergehen in unserer Abwesenheit betreiben und dafür viele Zusagen erhalten, so dass hier täglich etwas Neues geschehen wird. Die einzige Auflage war, dass ein Fußball dabei sein sollte. Es kann also sein, dass ein Herthaner die Namen der letzten blau-weißen Meisterelf tanzen wird. Wir lassen uns überraschen und freuen uns auf neue Einblicke. Der Service der <a href="http://www.facebook.com/textilvergehen#!/textilvergehen?v=app_2347471856">Kommentierten Presseschau</a> wird ebenso weitergeführt.</p>
<p>Da es beim letzten Mal so gut ankam, verlosen wir erneut ein Trikot von Union, das uns von doyoufootball zur Verfügung gestellt wurde. Besonders denjenigen dürfte es gefallen, die das vorherige Trikot sowieso schon immer besser fanden. Dank der Unterstützung der Presseabteilung hat die Mannschaft der letzten Saison das Trikot signiert.</p>
<p><a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/trikot_unterschriften.jpg" rel="shadowbox[post-3774];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-3776" title="trikot_unterschriften" src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/trikot_unterschriften.jpg" alt="" width="400" height="397" /></a></p>
<p>Wer das Trikot in der Größe XXL sein eigen nennen möchte, sollte uns bis zum 8.8.2010 um 24 Uhr einen Kommentar unter diesem Text hinterlassen und/oder bei <a href="http://textilvergehen.de/2010/07/27/gewinnbringende-urlaubsvertretung/">Facebook</a> ein &#8220;Gefällt mir&#8221; bei diesem Beitrag. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen und Eure E-Mail Adressen werden wir niemals weitergeben und nur zur Kontaktaufnahme im Falle des Gewinns benutzen.</p>
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		<title>Taktisch auf der WM-Welle</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 21:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[zuhause]]></category>
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		<category><![CDATA[Ahmed Madouni]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Christopher Quiring]]></category>
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		<category><![CDATA[Jérôme Polenz]]></category>
		<category><![CDATA[Santi Kolk]]></category>
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		<description><![CDATA[Für 7.475 Zuschauer ging die Fußballsaison mit dem ersten ernstzunehmenden Test gegen Deportivo La Coruña bereits richtig los. Trainer Uwe Neuhaus hatte bereits vorher angekündigt, dieses mal nicht zur Halbzeit komplett zu tauschen. Und so war die Erwartung da, man könne schon eine Ahnung der Startelf für die neue Saison bekommen. Und so sah sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für 7.475 Zuschauer ging die Fußballsaison mit dem ersten ernstzunehmenden Test gegen Deportivo La Coruña bereits richtig los. Trainer Uwe Neuhaus hatte bereits vorher angekündigt, dieses mal nicht zur Halbzeit komplett zu tauschen. Und so war die Erwartung da, man könne schon eine Ahnung der Startelf für die neue Saison bekommen. Und so sah sie aus.</p>
<p><a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/aufstellung_halbzeit_1.jpg" rel="shadowbox[post-3766];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-3782" title="aufstellung_halbzeit_1" src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/aufstellung_halbzeit_1.jpg" alt="" width="400" height="173" /></a></p>
<p>Passen mussten wegen kleinerer Blessuren Kenan Sahin, John-Jairo Mosquera und Chinedu Ede. Von der Tribüne auch zugeschaut hatte der schon lange verletzte Michael Parensen. Uwe Neuhaus entschied sich für das schon bei der Weltmeisterschaft sehr populäre <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taktik_%28Fu%C3%9Fball%29#4-2-3-1">4-2-3-1-System</a>. Dieses wird für die Stürmer zu einem starken Verdrängungskampf führen, den Sahin wohl nur bestehen kann, wenn er sich tatsächlich auf die linke Seite orientiert. Den durch die Neueinkäufe vermuteten Anstieg der spielerischen Qualität in der Breite der Mannschaft konnte man gestern bereits in Ansätzen bestaunen. In Erinnerung blieb zum Beispiel eine schnelle Ballstaffette, die Polenz nach Balleroberung einleitete, und die über Younga-Mouhani und Brunnemann zu Benyamina führte. Der konnte den Ball zwar nicht am zweiten Verteidiger vorbeibringen, aber nährte die Hoffnung, dass ein schnelles Umschalten von Abwehr und Angriff nun auch wieder zum Repertoire von Union gehören wird. Dazu gehört auch das schnelle Passpiel, anstatt mit Ball die Dribblings zu suchen.</p>
<p>Ansonsten galt es für Union vor allem die Spanier vom Tor wegzuhalten, was die erste halbe Stunde ganz gut gelang. Beiden Mannschaften war aber auch die fehlende Frische anzumerken. Ganz im Gegensatz dazu das Publikum, das die Sommerpause für eine Erholung genutzt hatte und bereits von der Lautstärke und dem Gesang her auf Punktspielniveau angekommen war. Ab der 30. Minute nahm der Druck von La Coruña zu, und die beiden Gegentore fielen beinahe zwangsläufig.</p>
<p>Zur zweiten Halbzeit wechselte Neuhaus Savran für Benyamina ein, der vorne kaum zur Geltung kam. Außerdem kam Kolk für Kohlmann. Dies sorgte für einige Umstellungen, die auf der Grafik zu erkennen sind. Menz rückte für Kohlmann in die Viererkette und Mattuschka spielte den offensiveren Sechser, während Kolk dessen Platz in der Zentrale einnahm.</p>
<p><a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/aufstellung_halbzeit_2.jpg" rel="shadowbox[post-3766];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-3783" title="aufstellung_halbzeit_2" src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/aufstellung_halbzeit_2.jpg" alt="" width="400" height="273" /></a></p>
<p>Union kam in der zweiten Halbzeit offensiv besser zurecht und hatte in der 49. Minute den ersten Torschuss zu verzeichnen. Ob das an der Umstellung des Trainers lag oder an den sechs Wechseln zur Halbzeit bei La Coruna, ist sicher müßig zu diskutieren. Auf der rechten Außenbahn gefielen Polenz und Quiring, die ihre offensiven Aufgaben mit einem bis dahin nicht gekannten Tempo erledigten. Allerdings musste der umsichtige Madouni des öfteren aufgrund der Ausflüge von Polenz nach außen rücken und im Prinzip auf eine Dreierkette umschalten, um die Lücken in der Abwehr nicht zu groß werden zu lassen. Vielleicht war es das, was Trainer Neuhaus zu der Einschätzung veranlasste, Polenz hätte noch Konzentrationsmängel gehabt.</p>
<p>Überhaupt Madouni. Er dirigierte die Abwehr und gab Kommandos, als würde er schon seit Ewigkeiten Teil der Mannschaft sein. Jan Glinker im Tor wird sicher sehr dankbar für einen solchen Abwehrchef sein. Und nachdem Uwe Neuhaus sich vorletzte Woche auf die Kapitänsfrage angesprochen dahingehend geäußert hat, dass er in den letzten Jahren eher kein glückliches Händchen bei der Auswahl gehabt hätte, wäre es nachvollziehbar sein, wenn er mit Madouni einem Neuzugang das Amt überträgt. Denn der wird seinen Stammplatz sicher haben und strahlt eine Souveränität auf dem Platz aus.</p>
<p>Was die einzelnen Positionen anbetrifft, waren noch keine klaren Konturen oder Hackordnungen abzusehen. Überraschend war der Einsatz von Christoph Menz, der weiterhin Unions Allzweckspieler zu sein scheint. Ihm bleibt für die persönliche Entwicklung eine bessere Profilierung seiner Spielposition zu wünschen.</p>
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		<title>Berliner Fenster</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BZ]]></category>
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		<category><![CDATA[U-Bahn]]></category>
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		<description><![CDATA[Später Nachmittag. Die U7 macht auf ihrer langen Reise von Spandau nach Rudow Halt am Fehrbelliner Platz. Monoton quält sich eine Stimme durch den Waggon: &#8220;Entschuldigen Sie die kurze Störung. Ich bin seit&#8230; Sie brauchen gar nicht so zu schauen. Mir macht das auch keinen Spaß. &#8230;wohnungslos und bitte um eine kleine Spende.&#8221; Die Fahrgäste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Später Nachmittag. Die U7 macht auf ihrer langen Reise von Spandau nach Rudow Halt am Fehrbelliner Platz. Monoton quält sich eine Stimme durch den Waggon: &#8220;Entschuldigen Sie die kurze Störung. Ich bin seit&#8230; Sie brauchen gar nicht so zu schauen. Mir macht das auch keinen Spaß. &#8230;wohnungslos und bitte um eine kleine Spende.&#8221; Die Fahrgäste wissen vor Hitze nicht, wohin mit sich. Gedanklich ist keiner mehr in der U-Bahn, sondern bereits im Urlaub. &#8220;Ach, ich habe da auch keinen Bock drauf!&#8221; sagt der um Almosen bettelnde Obdachlose und verlässt fluchend die Bahn. Das Warnsignal heult auf, die Türen schließen sich. Der Zug setzt sich und die Menschen in Bewegung.</p>
<p>Ein Kind schaut aus dem Fenster in den dunklen Schacht der U-Bahn. Ein anderes schreit. Regungslos daneben die Mutter. Bis ihr der Geduldsfaden reißt und sie das Kind im Kinderwagen festzurrt. Ziellos schwirren die Gedanken umher. Der Blick schweift. Nur nicht das Gegenüber ansehen. Wer sitzt, schaut nach oben in die, Berliner Fenster genannten, Monitore. Für echte Nachrichten ist kein Platz in diesen Meldungen, die selten mehr als zwei Sätze lang sind. Und doch lässt eine Überschrift kurz stutzen: &#8220;Neuhaus fordert mehr Tore von Savran&#8221;.</p>
<p><a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/zugeschnitten_halil_savran_0119.jpg" rel="shadowbox[post-3744];player=img;"><img title="Halil Savran" src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/zugeschnitten_halil_savran_0119.jpg" alt="Halil Savran" /></a></p>
<p>Die Bahn hält wieder. Zeit, frische Luft und Gedanken hineinzulassen. Die Auflösung kommt in einer <a href="http://www.bz-berlin.de/sport/union/neuhaus-fordert-mehr-tore-von-savran-article925512.html">kurzen Meldung</a>. Savran hat am Sonnabend sein erstes Testspiel für den 1. FC Wundervoll gemacht und dabei kein Tor geschossen. Ganz im Gegenteil: Er hat zwei großartige Chancen liegenlassen. Schade für ihn. Aber das ist noch kein Drama. Also alles im grünen Bereich. Die Fahrt kann weitergehen. Eine Schlagzeile, gratis für das Berliner Fenster am Sonntag: &#8220;Savran noch immer ohne Pflichtspieltor&#8221;.</p>
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		<title>Mal wieder Trouble mit den Trikots</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 20:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bernd von Geldern]]></category>
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		<description><![CDATA[Letztes Jahr gab es kurz nach der Trikotpräsentation Ärger mit dem damals neu vorgestellten Investor ISP, der bis heute nicht endgültig geklärt ist. Im Nachgang mussten sämtliche Trikots neu hergestellt und mit dem aktuellen Sponsor bedruckt werden. Gestern meldete nun der Ausrüster doyoutfootball Insolvenz an. Das bedeutet dieses Mal allerdings nicht, dass damit alle Trikots [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr gab es kurz nach der Trikotpräsentation Ärger mit dem damals neu vorgestellten Investor ISP, der bis heute nicht endgültig geklärt ist. Im Nachgang mussten sämtliche Trikots neu hergestellt und mit dem aktuellen Sponsor bedruckt werden.</p>
<p>Gestern meldete nun der Ausrüster doyoutfootball <a href="https://www.insolvenzbekanntmachungen.de/cgi-bin/bl_aufruf.pl?PHPSESSID=bf8f40269b498bd91340999e8917dd5f&amp;datei=gerichte%2Fhh%2Faghamburg%2F10%2F067a_IN00323_10%2F2010_07_15__08_37_23_Anordnung_Sicherungsmassnahmen.htm">Insolvenz</a> an. Das bedeutet dieses Mal allerdings nicht, dass damit alle Trikots und Kleidung nicht mehr aktuell wären oder die Spieler plötzlich ohne Sachen dastünden. Pressesprecher Christian Arbeit antwortete auf Nachfrage, dass dies zunächst keine Auswirkungen auf den Verein habe. Die Ausstattung für die Saison sei komplett.</p>
<p>Es bleibt also abzuwarten, ob der Geschäftsführer von doyoufootball, Bernd von Geldern, die angekündigten <a href="http://fcstpauli.com/magazin/artikel.php?artikel=6850&amp;type=&amp;menuid=57&amp;topmenu=112&amp;local=yes">Gespräche mit Investoren</a> auch zu einem Abschluss führen kann oder ob das Insolvenzverfahren vollständig eröffnet werden muss.</p>
<p><a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/mannschaftsbild_gross.jpg" rel="shadowbox[post-3732];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-3738" title="mannschaftsbild_small" src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/mannschaftsbild_small.jpg" alt="" width="400" height="200" /></a></p>
<p>Die Nachricht wurde ausgerechnet an dem Tag bekannt, als die Mannschaft in den neuen Trikots des Ausrüsters für das offizielle Mannschaftsbild posierte. Ob dabei auch nur ein Bild entstanden ist, auf dem nicht irgendein Spieler laut lacht, ist bisher nicht bekannt.</p>
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		<title>Stadionwurst: Die Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 19:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem ersten Test der neuen Stadionwurst auf dem privaten Grill gab es am Montag Abend zum Trainingsauftakt bei lauschigen 36 Grad die Möglichkeit, die Würste in ihrer natürlichen Umgebung zu prüfen. Dazu wurde der Holzkohlegrill hinter der Sitzplatztribüne angefeuert. Der Preis für die Wurst ist stabil geblieben und liegt bei 2 Euro. Allerdings war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <a href="http://textilvergehen.de/2010/07/10/test-menu-alte-forsterei/">ersten Test der neuen Stadionwurst auf dem privaten Grill</a> gab es am Montag Abend zum Trainingsauftakt bei lauschigen 36 Grad die Möglichkeit, die Würste in ihrer natürlichen Umgebung zu prüfen. Dazu wurde der Holzkohlegrill hinter der Sitzplatztribüne angefeuert.</p>
<p><a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/wuersteaufdemgrill_small.jpg" rel="shadowbox[post-3717];player=img;"><img class="size-full wp-image-3726" title="Würste auf dem Grill zum  Trainingsauftakt am 12.07.2010" src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/wuersteaufdemgrill_small.jpg" alt="Würste auf dem Grill zum Trainingsauftakt am 12.07.2010" width="400" height="200" /></a></p>
<p>Der Preis für die Wurst ist stabil geblieben und liegt bei 2 Euro. Allerdings war das Schlangestehen am Montag noch nicht der Härtetest für einen normalen Spieltag. Am Grill ging es gespannt zu. Die erste Überraschung gab es, als die Wurst überreicht wurde. Dass die Würste im Stadion an der Alten Försterei im Brötchen daherkommen ist nichts Neues. Aber die Brötchen waren auch knusprig. Das ist tatsächlich selten. Zur Selbstbedienung stehen noch Senf- und Ketchupflaschen zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/WURSTTEST_20100712_Trainingsauftakt_130.jpg" rel="shadowbox[post-3717];player=img;"><img title="Wursttest zum Trainingsauftakt am 12.07.2010" src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/WURSTTEST_20100712_Trainingsauftakt_130.jpg" alt="Wursttest zum Trainingsauftakt am 12.07.2010" width="400" height="200" /></a></p>
<p>Beim Gang zur Sitzplatztribüne zeigte sich dann tatsächlich der Vorteil einer kurzen dicken Wurst im Stadionalltag. Zwei Würste im Brötchen konnten bequem mit einer Hand getragen werden. Weder Senf noch Ketchup quillten in der Zeit aus dem Brötchen. So übersteht nicht nur die Wurst sondern auch ihr Träger das Gedränge unbeschadet.</p>
<p>Ansonsten bestätigte die Stadionwurst sämtliche vorher schon festgestellten Testergebnisse. Für Begeisterung sorgte, dass sie auch noch nach einiger Wartezeit knackig bleibt. So kann man sich der Meinung des Stadionbesuchers Jan nur anschließen, der nach dem Test sagte: &#8220;Eine tolle Wurst. Diese Saison werde ich mir sicher immer auch eine Bratwurst holen.&#8221;</p>
<p>Ein einziger Wermutstropfen bleibt. Wer für die Bratwurst das Stadion nicht verlassen möchte, kann sich zwar an den Buden über den Stehplätzen versorgen, muss dann aber in eine in Öl gebratene Wurst beißen.</p>
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		<title>Jetzt geht wieder alles von vorne los.</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 19:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[zuhause]]></category>
		<category><![CDATA[Ahmed Madouni]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadion an der Alten Försterei]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingsauftakt]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Neuhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum offiziellen Trainingsauftakt prasselte die Sonne so kräftig von oben, dass die Würstchen schnell gewendet werden mussten, damit sie sich an der Kohleglut abkühlen konnten. Auch die zahlreichen Zuschauer beim Training, die Zahlen schwanken zwischen 1000 und 3000 Besuchern, suchten ihr Heil im Schatten der kleinen Haupttribüne. Kurzzeitig sorgten die Ordner für Verwirrung, als sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum offiziellen Trainingsauftakt prasselte die Sonne so kräftig von oben, dass die Würstchen schnell gewendet werden mussten, damit sie sich an der Kohleglut abkühlen konnten. Auch die zahlreichen Zuschauer beim Training, die Zahlen schwanken zwischen 1000 und 3000 Besuchern, suchten ihr Heil im Schatten der kleinen Haupttribüne. Kurzzeitig sorgten die Ordner für Verwirrung, als sie den Zuschauern die mitgebrachten Getränkeflaschen abnahmen. Dafür gab es dann eine wortreiche Entschuldigung von Vereinsseite, die das Malheur zum eigenen Bedauern erst spät bemerkte.</p>
<p><a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/TORHÜTER_20100712_Trainingsauftakt_050.jpg" rel="shadowbox[post-3671];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-3701" title="Torhüter beim Aufwärmen Trainingsauftakt 12.07.2010" src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/TORHÜTER_20100712_Trainingsauftakt_050.jpg" alt="Torhüter beim Aufwärmen Trainingsauftakt 12.07.2010" width="400" height="200" /></a></p>
<p>Trotzdem war die Stimmung sowohl auf den Rängen als auch bei den einzeln vorgestellten Spielern und Mannschaftsbetreuern ausgelassen. Die drei Torhüter führten ihre Trikots in jeweils unterschiedlichen Farben vor. Dabei ragte der neuverpflichtete Marcel Höttecke von Dortmunds U23 nicht nur wegen des schwarzen Jerseys heraus. Seine Statur ließ ein breites Gemurmel bei den Anhängern erklingen.</p>
<p>Nach einem kurzen Aufwärmprogramm gab es ein Trainingsspiel zwischen roten und grünen Trikots. Während grün zunächst die bessere Figur machte und schnell 2:0 durch Tore von <span style="text-decoration: line-through;">Jérôme Polenz</span> Chinedu Ede (Danke für den hinweis im Kommentar) und John-Jairo Mosquera führte, zeigte die rotgewandete Mannschaft Steherqualitäten. Den Anschlusstreffer markierte Halil Savran und den Ausgleich der zunächst mit sich unzufrieden wirkende Karim Benyamina. Aber wirkliche Rückschlüsse konnte man aus dem Spiel nicht ziehen. Vielleicht nur den, dass, sollte die Mannschaft von Verletzungen verschont bleiben, das spielerische Element offensichtlich gestärkt wurde.</p>
<p>Pressesprecher Christian Arbeit interviewte beim Auslaufen die einzelnen Neuzugänge. Beim Doppel Ahmed Madouni und Santi Kolk mischte sich nach einer Bemerkung des Niederländers über die Trainingsmethoden Uwe Neuhaus ein.</p>
<p><a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/TRAINING_20100712_Trainingsauftakt_067.jpg" rel="shadowbox[post-3671];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-3702" title="Trainer Neuhaus, Mattuschka und Brunnemann Trainingsauftakt 12.07.2010" src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/TRAINING_20100712_Trainingsauftakt_067.jpg" alt="" width="400" height="200" /></a></p>
<p>Nach dem Spiel nahm sich Trainer Uwe Neuhaus etwas Zeit, um Stellung zu verschiedenen Themen zu geben.</p>
<p><strong>Erster Eindruck von Santi Kolk</strong></p>
<p>Er hat die Woche in Oberhof nicht mitmachen können, weil die Sache da noch nicht perfekt war. Wir wollen ihm ein bißchen Zeit geben, um sich einzufinden. Im Trainingsspiel war das nicht einfach, da er nicht wußte, was er machen soll. Er wollte der Rolle, die von ihm erwartet wird, gerecht werden. Aber man hat gesehen, dass das nicht nur auf ihn, sondern auch auf die anderen zutrifft, die hier auch mal wieder den Ball gesehen haben. Den einen oder anderen hat es gewundert, dass der Ball noch rund ist.</p>
<p><strong>Einschätzung zu Halil Savran</strong></p>
<p>So, wie ich ihn kennengelernt habe und wie er sich im Trainingslager und im heutigen Spiel gegeben hat, ist er von seinem Naturell her ein absoluter Kämpfertyp. Er beißt sich in die Aufgabe hinein, steckt nie auf und kann der Mannschaft durch seinen unbedingten Einsatzwillen sicherlich weiterhelfen. Er selbst ist ja aufgestiegen und weiß, dass es für ihn schwer wird. Aber er ist bereit, jede Aufgabe anzugehen und ich bin davon überzeugt, dass er jede Woche seine Chance suchen wird. Er wird immer wieder angreifen und die anderen Stürmer unter Druck setzen.</p>
<p>Ich weiß nicht, ob er am ersten Spieltag dabei sein wird oder am zweiten oder dritten. Aber auf eines ist Verlass: Auf seine Mentalität und seine Einstellung. Er steckt nie auf.</p>
<p><strong>Das zweite Jahr ist das schwerste</strong></p>
<p>Ist das so? &#8211; Es könnte sein, wenn man die Aufgabe nicht konzentriert genug angeht und sich auf der sicheren Seite wähnt. Das betrifft jeden einzelnen Spieler, aber auch den Trainerstab. Wenn wir in der täglichen Trainingsarbeit unsere Aufgaben vernachlässigen, dann kann das zweite Jahr nicht nur das schwierigste, sondern auch das letzte sein.</p>
<p>Aber dessen sind wir uns bewusst. Wir werden die Sache so angehen, dass wir die Mannschaft in die Pflicht nehmen, jeden Tag ordentlich und gründlich zu arbeiten. Und dann bin ich davon überzeugt, dass wir eine gute Saison spielen.</p>
<p><strong>Das Derby gegen Hertha früh in der Saison</strong></p>
<p>So gehe ich nicht an die Sache heran. Mir ist es egal, wann wir Hertha zu Hause hoffentlich schlagen. Wir dürfen die Saison nicht auf zwei Spiele reduzieren. Schon beim ersten Spiel in Aachen müssen alle Lampen glühen. So müssen wir in die Saison gehen. Wir dürfen nicht darauf warten, dass irgendwann Hertha kommt und dann irgendwann das Rückspiel. Da verpassen wir den Rest der Saison.</p>
<p><a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/HOETECKE_20100712_Trainingsauftakt_248.jpg" rel="shadowbox[post-3671];player=img;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3689" title="Marcel Höttecke Trainingsauftakt 12.07.2010" src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/HOETECKE_20100712_Trainingsauftakt_248-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/KOLK_20100712_Trainingsauftakt_284.jpg" rel="shadowbox[post-3671];player=img;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3690" title="Santi Kolk Trainingsauftakt 12.07.2010" src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/KOLK_20100712_Trainingsauftakt_284-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/MADOUNI_20100712_Trainingsauftakt_137.jpg" rel="shadowbox[post-3671];player=img;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3691" title="Ahmed Madouni Trainingsauftakt 12.07.2010" src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/MADOUNI_20100712_Trainingsauftakt_137-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/POLENZ_20100712_Trainingsauftakt_083.jpg" rel="shadowbox[post-3671];player=img;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3692" title="Jérôme Polenz Trainingsauftakt 12.07.2010" src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/POLENZ_20100712_Trainingsauftakt_083-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/SAVRAN_20100712_Trainingsauftakt_266.jpg" rel="shadowbox[post-3671];player=img;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3693" title="Halil Savran Trainingsauftakt 12.07.2010" src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/SAVRAN_20100712_Trainingsauftakt_266-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/TORHÜTER_20100712_Trainingsauftakt_058.jpg" rel="shadowbox[post-3671];player=img;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3694" title="Torhüter beim Aufwärmer Trainingsauftakt 12.07.2010" src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/TORHÜTER_20100712_Trainingsauftakt_058-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/TRAINING_20100712_Trainingsauftakt_075.jpg" rel="shadowbox[post-3671];player=img;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3695" title="Aufwärmen Trainingsauftakt 12.07.2010" src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/TRAINING_20100712_Trainingsauftakt_075-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/TRAINING_20100712_Trainingsauftakt_081.jpg" rel="shadowbox[post-3671];player=img;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3696" title="Aufwärmen Trainingsauftakt 12.07.2010" src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/TRAINING_20100712_Trainingsauftakt_081-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/UAFERRO_20100712_Trainingsauftakt_202.jpg" rel="shadowbox[post-3671];player=img;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3697" title="Boné Uaferro Trainingsauftakt 12.07.2010" src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/UAFERRO_20100712_Trainingsauftakt_202-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Ein Trikot für den Herrn an der Mittellinie, bitte!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steffi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doyoufootball]]></category>
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		<description><![CDATA[Die gute Nachricht vorweg: Das Trikotgewinnspiel ist entschieden! Das schicke rote Heimspieltextil des 1.FC Union Berlin für die Saison 210/11 hat einen neuen Eigentümer. Interessant war seine Ermittlung. Ich habe die Namen aller Gewinnspielteilnehmer auf einen Zettel fünf Zettel kopiert. Ausgeschnitten. Kleingefaltet. Alle neunzig! Ins Goldfischglas gelegt. Gewartet, dass der Mann die Speicherkarte für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Foto1279.jpg" rel="shadowbox[post-3665];player=img;"><img src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Foto1279.jpg" alt="" title="SAMSUNG" width="400" height="200" class="alignnone size-full wp-image-3666" /></a></p>
<p>Die gute Nachricht vorweg: Das Trikotgewinnspiel ist entschieden! Das schicke rote Heimspieltextil des 1.FC Union Berlin für die Saison 210/11 hat einen neuen Eigentümer. </p>
<p>Interessant war seine Ermittlung. Ich habe die Namen aller Gewinnspielteilnehmer auf <del datetime="2010-07-12T13:23:00+00:00">einen Zettel</del> fünf Zettel kopiert. Ausgeschnitten. Kleingefaltet. Alle neunzig! Ins Goldfischglas gelegt. Gewartet, dass der Mann die Speicherkarte für das Videoaufnahmegerät findet.  Goldfischglas geschüttelt. Los gezogen. Blind! Dem Mann gereicht. Vergessen, dass der ja filmte. Fallenlassen. Kaputtgelacht. Der Oscar für den dollsten Kurzfilm &#8230; na, wir üben noch.</p>
<p>Achso, jetzt wollt ihr wissen, wer gewonnen hat?</p>
<p><a href="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Foto1280.jpg" rel="shadowbox[post-3665];player=img;"><img src="http://textilvergehen.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Foto1280.jpg" alt="" title="SAMSUNG" width="400" height="200" class="alignnone size-full wp-image-3667" /></a></p>
<p>Losfee. Ein guter Beruf.</p>
]]></content:encoded>
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