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Alles schon klar auf der Alm?

Betrachtet man die bisherige Bilanz des 1. FC Wundervoll auf der Bielefelder Alm, gibt es wenig Hoffnung auf Besserung. Und Besserung bedeutet momentan vor allem: kein Gegentor kassieren und wenn möglich gewinnen. Und wenn es so dreckig wie beim 1:0 gegen den FSV Frankfurt geschieht. Das waren bereits die Wünsche, die vor dem Spiel gegen Cottbus überall im Stadion zu hören waren.

Im direkten Vergleich zwischen beiden Klubs geht Union als klarer Underdog in das Spiel. Nach den Zahlen von Transfermarkt.de, wie auch immer die zustande gekommen sind, spielt in Bielfeld der günstigste gegen den teuersten Kader der zweiten Bundesliga. Aber auch nach den Vereinsetats ist die Richtung klar. Bielefeld greift mit 21 Millionen Euro die erste Liga an, während Union mit geplanten Ausgaben von 11,3 Millionen Euro den Klassenerhalt zu schaffen versucht. Daraus wird auch klar, warum Präsident Zingler davon spricht, Möglichkeiten zu schaffen, den Etat kontinuierlich zu erhöhen.

Der rein sportliche Vergleich hingegen sieht weniger eindeutig aus. Bielefeld steht mit lediglich vier Punkten mehr auf Rang drei. Beide Mannschaften haben bisher 24 Tore geschossen. Allerdings hat Union mit 22 neun Tore mehr zugelassen. Spannend wird sein, wer am Sonntag vorne stürmen und wer hinter den Spitzen spielen wird. Hüzeyfe Dogan schaut nach seiner fünften gelben Karte nur zu. Und ob der schmerzlich vermisste Mosquera wird spielen können, weiß wohl alleine Uwe Neuhaus. Spannend wird das Spiel allemal, da beide Mannschaften die gleiche Serie aufweisen können: Nur einen Punkt aus den letzten vier Spielen.

Hefte raus, Klassenarbeit!

trikot

Die Jungs und Mädels von doyoufootball haben uns ein aktuelles Trikot des 1.FC Wundervoll spendiert. Und zwar dafür, dass wir ihre neue Webseite kritisiert (!) haben. Die meinen das offenbar ernst mit der Bodenhaftung und haben ihre Hausaufgaben in Gesellschaftskunde Medienkompetenz auf´s Gründlichste erledigt. Ich wünschte, Reklame käme immer so sympathisch und frei von Gebell daher. Schöne Grüße, Max – und danke!

Wir haben beschlossen, auch in Zukunft bestechlich zu bleiben und Geschenke an unsere Leser weiterzuverschenken. Das Trikot ist Größe L, ich seh darin ein bißchen aus wie Carola Huflattich, das liegt aber an mir, nicht am Trikot – an einem normalgroß gewachsenen Mann sollte es ruckelfrei sitzen.

Was wir uns dafür von euch wünschen, ist schnell erklärt. Macht unseren Job! Schreibt uns was. Malt, fotografiert, filmt, bastelt, singt, pfeift oder trommelt. Habt Ideen. Ich möchte mich zu und zu gerne mal in meinem Schaukelstuhl zurücklehnen und zukucken, wie sich unser Blog von selber füllt. Es sollte im weitesten Sinne mit Fußball zu tun haben, es muss nicht zwingend um den Verein der Vereine gehen.

Denen, die mitmachen, winkt unsterblicher Ruhm – ihr wisst ja, das Internet schläft nie und vergißt nichts ;) Wir veröffentlichen alle Teilnehmerbeiträge, behalten uns aber vor, willkürlich zu entscheiden, wer das Trikot bekommt. Gewertet wird, was bis zum 12.12.2009 bei uns eingeht. Auch Flaschenpost und Brieftauben werden berücksichtigt, ich empfehle jedoch E-Mail oder die Benutzung der Kommentarfunktion.

Wir freuen uns auf euch.

Textile Schönheiten.

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Andora und Matti haben zwei neue Fahnen gemacht, eine kleine, eine große – und ich freu mich wie Bolle, die am Union-Barkas flattern zu sehen. Weil beide Fahnen aber auch sonst jedweder Umgebung zur Zierde gereichen, kann man sie ab demnächst für den Haus- und Außerhausgebrauch erwerben.

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Eins, zwei, drei, Fußball.

Ich habs momentan erstens, zwotens, drittens mit Listen, und weil ich auch in meinen Macken (gerade oder sogar ausschließlich in meinen Macken) überaus konsequent bin, gibts heute, na? Ganz genau, eine Liste. Die Liste der Tätigkeiten, die mir das Warten auf die kommende Saison süß machen.

Da wäre zuvörderst das Lesen. Lesen ist schön und macht klug, und umgekehrt stimmts auch. Das am 1. August erschienene FuWo-Sonderheft 2009/10 beispielsweise. Unverzichtbar für Berliner und Brandenburger, die so wie ich gerne Fußball quer durch die Ligen kucken. Das hab ich heute bei jemandem in der Bahn erspäht, zu spät leider, sonst hätt ich mich dazugesetzt und mitgelesen. Gehört sich zwar nicht, aber hey – FuWo-Sonderheft, wa? Berlin, Alter! Es wird also sein wie jede Saison, ich kaufs selber, damit die anderen bei mir mitlesen können.

Da wäre sodann das Teilen. Teilen macht Spaß. Vorfreude teilen verdoppelt die Vorfreude. Roberts Vorfreude auf die Saison, die wird, die teile ich selbst und empfehle sie zur weiteren Teilung. Is´ jenuch für alle da.

Da wäre schließlich das Planen. Ein Terminkalender, ein Kugelschreiber, drölf Bier und eine Stammtischrunde beschließen, am 29. November in Hamburg zu sein.

Kann von mir aus losgehen, die Saison.

Einmal Mond und zurück.

“Haben Sie noch ne FuWo für mich?”, frag ich die Frau im Kiosk im Kaufland. “Na klar, aber die finden Sie nicht so leicht, diese Woche”, entgegnet sie, “die is´nämlich außen rot und nicht grün.” – “Jaja”, sag ich. “Ich weiß, deswegen will ich die ja haben. Nächste Woche isse wieder grün.” Sie wundert sich. “Und das ist alles wegen Union?” – “Alsoalsoalso … na hör´n se ma … !”

Das Ballhaus ist fertig. Ohne, dass es mir wirklich bewusst war, hatte ich mich an das Projekt Baustelle gewöhnt. So sehr gewöhnt, dass mir bei allem Jubel, trotz meiner Vorfreude und entgegen aller Erwartungen schon jetzt etwas fehlt.

Andererseits:

Es regnet. Und das ist egal. Denn heute abend stehen wir unter einem Dach. Hach.

[@spielbeobachter]

Von der geleisteten Basisarbeit werden wir voraussichtlich eine ganze Weile zehren müssen, denn ein so großes Fanprojekt ist ohne so große Not nicht umsetzbar.

Ich bin gespannt auf mein neues, altes Zuhause. Ich freu mich auf heute abend. Und: Ich hoffe irgendwie, dass Enno Recht behält ;)

Ich tippe übrigens auf einen Sieg von Union. Schließlich haben die Herthaner Manieren und verhelfen dem Gastgeber zu einer stimmungsvollen Einweihungsfeier. Das Spiel endet 4:3.

[Enno, WeltHerthaLinke: Echtes Derby]

Die schönsten Pausen.

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Eberswalde. Heimat des mööp. Weltstadt. Waldstadt. Lieber Fußballgott, ich weiß ja nicht, was Du heute gemacht hast, während ich das hundertjährige Betriebsjubiläum von Motor Eberswalde gefeiert habe. Aber im Westendstadion warste sicherlich nicht, sonst hättest Du unsere Torwärter so nicht aus der Kabine gelassen.

Union gewinnt das Testspiel gegen Motor Eberswalde 1:0 durch einen Elfmeter von Torsten Mattuschka. Carsten Busch und Jan Glinker gebührt das Große Tim-Wiese-Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband. Ich werte das als Vorbereitung auf den DFB-Pokal und sehe dem Trikottausch vorfreudig entgegen. Erstmals in seinem Torwartleben würde der Wiese hinterher ein noch interessanterfarbenes Trikot haben als vorher …

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Auf geht es: Kämpfen und siegen!

Erst Hertha, dann Schalke und zum Schluss noch der FC Bayern. Das Sommerprogramm ist erstklassig. Gestern zog Renate Lingor noch Werder Bremen und bescherte uns auch noch ein erstklassiges Pflichtspiel. Bei all dem Trubel könnte sie schon ein wenig untergehen, unsere Mission. Sie beginnt morgen auf der Baustelle. Leider ohne Öffentlichkeit. Wir können erst am nächsten Sonntag in Eberswalde einen Blick auf sie werfen. Sie ist die Pflicht nach der Kür Aufstieg und heißt: Klassenerhalt.

Immer wieder samstags.

Jan Hollants, der als @tzzzzz twittert, macht uns allen die Freude, des wochenends im Wohnzimmer An der Alten Försterei zu renovieren, und speziell mir verschafft er die Ehre und das Vergnügen, seinen Gastbeitrag zu veröffentlichen. Naja – ich hab ihn ein bißchen gedrängelt. Aber hey – gut, dass ich das gemacht hab. Danke, Jan!

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Mein Bäcker schaut mich mitleidig an. Kaffee? Es ist Morgens 6:30 Uhr – was für eine Frage – Die Frage sollte lauten: Wie viel Kaffee?

Konversation um die Zeit ist nicht mein Ding – Ausnahme mein Sohn – NOCH. Aber ein Bäcker lässt sich davon nicht beirren, er lebt in eine anderen Zeitkontinuum. “Musste heut Arbeit Jan?” – “Ne müssen muss ick nicht, ick darf arbeiten.” Seinen verwirrten Gesichtsausdruck interpretiere ich erst nach etwa 15 Minuten richig, da sitz ich schon in der S-Bahn Richtung Ostkreuz.

Ein neuer Baustellentag ist angebrochen – so früh geh ich normal nicht auf Arbeit. Doch wenn ick auf den Waldweg einbiege zu unserem Wohnzimmer, bin ick froh das ich mich aus de Kissen geschoben habe. So ich versuchen wollte, es zu beschreiben, wie es ist, dann würde es hier pathetisch, romantisch und allet in allem kitschig werden. Also lass ick dit lieber.

Das erste was zu sehen ist – DER KRAN DREHT SICH! Wie oft hat Sylvia morgens angekündigt: “Heute dreht sich der Kran den ganzen Tag, also denkt dran, den Helm aufzusetzen.” Jedreht hat sich nüscht. Jetzt aber. Die Ösis ziehen durch am Dach und die Stimmung auf der Baustelle hebt sich stündlich.

In den letzten Tagen kamen einem die Eisernen teilweise wie Schwangere vor: Heftigste Stimmungsschwankungen im Minutentakt. Zwischen “Ditt schaffen wir nie!” und “Wow sind die schnell – in einer Woche sind die fertig.” verging bei ein und derselben Person oft nicht mal ne halbe Stunde.

Matze und ick arbeiten heute an der Rampe hinter dem Gästeblock – Schlösser und Verriegelungen für die Tore dort. Improvisation ist alles, und wenn ick mich anfange zu ärgern, weil nen Werkzeug fehlt, schießt mir durch den Kopp, wenn et nich so wäre, wäre es nicht hier so wie es ist. Alle helfen sich, Mangel macht erfinderisch und hilfsbereit. Hm, irgendwoher kenn ick dit, wenn ick jetzt nur noch wüsste….

Pause – Matze sucht ein Klo und ick mach ein Schwätzchen mit OlleOma, die sind grad dabei,  die Streben zu streichen für die zusätzlichen Sitzplätze. Auch sone Arbeit die keiner wollte – nur der DFB. Frank kommt vorbei und schimpft mit nem Grinsen: “Wenn die Maler rumstehen, hab ich nichts dagegen – aber nicht meine Schlosser.” Ick mach nen mea culpa und mich vom Acker.

Mit der Fingerfräse wurschteln wir weiter – wir gewinnen sowieso – Eisern UNION!

Über den Zaun ein kurzer Dialog mit einem älteren Ehepaar, welches an der Wuhle spazieren geht. “Geht ja vorwärts!” ruft der Mann rüber. “Muss ja!” brüll ick zurück. Er nickt, seine Frau winkt und sie zockeln weiter.

Ein BZ-Reporter kreucht über die Baustelle und tut so als ob er arbeiten täte, tut er aber nicht – posen tut er täten für den mitgebrachten Fotografen – wenigstens schleppt er seinen Rasentrimmer selbst.

Gegen 18:00 Uhr ziehen ein paar Jungnazis an der Wuhle lang und brüllen dusslige Parolen, Matze und ick sind zu wenige um ne vernünftige Drohkulisse aufzubauen. Ne Frau aus der Gartenkolonie gegenüber ist schneller und wünscht das Pack zurück in die Löcher, aus denen sie gekrochen sind.

Wir machen langsam Feierabend.

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Mein Rücken teilt die Ansicht meiner Füße, dass ick insgesamt gesehen och nich mehr jünger werde. Nachdrücklich wird der Rest meines Körpers mich darauf hinweisen, wenn ick heut Abend im 5 Ziegen mein Feierabendbier trinken und mich von Milan zum “Helden der Arbeit” ernennen lasse. Früher jab et dafür nen Orden, heut nich mal nen Freibier. Morgen sind wir wieder da und werkeln in unserem Wohnzimmer, denn ab jetzt dürfen wir auch sonntags.

Ach und übrigens – falls ich es vergessen habe zu erwähnen: WIR GEWINNEN SOWIESO – EISERN UNION! und alle….

Grüne Wiese.

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Ich hab keine Ahnung, was in den nächsten Wochen auf dieser grünen Wiese namens ***textilvergehen*** passieren wird. Erster dicker Drittligameister der verdammten fetten Welt sind wir geworden, und schicke Shirts gab´s angelegentlich dessen. Man sollte sie alle kaufen, übereinander tragen und keineswegs auf Schal und Mütze verzichten: Uns gegen Hertha (8. Juli). Uns gegen Schalke (25. Juli). Uns gegen die Bayern (26. August, wenn die BZ recht behält.). Uns gegen die anderen, Zweite Bundesliga. Puh, Christopher Robin!

Das wird nicht so´n Spaziergang wie eine Auswärtsfahrt nach Emden, wo die netten Menschen wohnen, zwischen Ziersträuchern und Kühen. Statt dessen ans Millerntor und zu den Zebras in den Zoo, und lieber nicht nach Cottbus.

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Wir verabschieden also die Saison, die war, und begrüßen die, die kommt, mit den Worten des Hasen:

Wir sagen Dankeschön und auf Auf Wiedersehen,
schaun Sie mal wieder rein, denn etwas Schau muss sein.
Und heißt es Bühne frei, dann sind Sie mit dabei,
die Schau muß weiter gehn, auf Wiedersehen!

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So. Und jetzt könnt mir mal einer eine Grüne Wiese anreichen, bitte. Danke!

Er ist da.

Der Tag. Himmelblau und hoffnungsfroh. Ich bin seit sieben blitzwach, zähle die Minuten runter und hätte diesen zweiten Kaffee eigentlich nicht gebraucht. Aber Gewohnheiten sind anhängliche kleine Tiere.

Schwer zu beantworten ist die allmorgendliche Frage nach der Kleiderordnung. Ich kann mich wie gewöhnlich längere Zeit nicht entscheiden und entschließe mich überraschend, vollkommen grundlos aus einer Laune heraus zu etwas rotweißem. Es ist inzwischen dreiviertel zehn. Ob ich noch ´n Kaffee … ?

Meinem Gefühl nach vergeht die Zeit nicht im Geringsten. Es wäre genug davon da, um mindestens ein Haus zu bauen, einen Baum zu pflanzen und ein Kind nach den Bestimmungen des Preußischen Allgemeinen Landrechts zu adoptieren. In der Zeit, die dann noch übrig ist, könnte man das Haus streichen, innen wie außen, Kind wie Baum beim Wachsen zusehen und das Internet schwarzweiß ausdrucken und handkolorieren. Vollständig. Mehrmals. Danach bliebe immer noch genug Zeit, um beispielsweise einen Kaffee zu trinken. Acht Minuten nach Zehn.

Und wie jetzt weiter? Pfandflaschen in Dreierreihen aufstellen, sortiert nach Farbe, Form und wie gut das geschmeckt hat, was drin war. Klein, durchsichtig, bäh! ist Wasser ohne Blubb. Klein, gelb und auch bäh! ist ein Biermischgetränk, das Radler zu nennen selbst für Sterni mit Zitronenbrause ein Schlag ins Gesicht wäre. Ich stelle fest, das mein Ordnungsprinzip nichts taugt und werfe am Schluss alles in den selben Beutel. Zehn Uhr sechsundzwanzig. Leider hab ich schon abgewaschen. Bleibt wieder nur Kaffetrinken.

Zehn Uhr achtunddreißig. Um mich herum wird es zunehmends ordentlicher. Das gefällt mir gar nicht. Schnell eine Kaffeetasse dreckig gemacht.

Ich amüsiere mich ein bißchen mit den Lokalnachrichten. Die Hertha, so steht zu lesen, will den Osten gewinnen. Cindy aus Marzahn, Hellersdorf und Friedrichshain ist gefragt. Nehmt Peggy, Nancy und Doreen aus Hohenschönhausen bitte auch gleich mit! Zehn Uhr siebenundvierzig. Ein Espresso muss her, sofort. Na, ein Kaffee tut´s auch.

Angeblich beruhigt in Stresssituationen das Bekucken von Urlaubsfotos. Ebenso soll das Angeben der Entspannung sehr zuträglich sein. Täterätä! Spreeblick hat diese Woche eins meiner Urlaubsfotos veröffentlicht. Hm. Naja. Also … ich bin immer noch bißchen unentspannt. Da hatte die Apotheken-Zeitung wohl doch gelogen. Latte Macciato bitte, mit dreifach Zucker. Wie, gibt´s nicht? Jaja. Kaffee. Geht in Ordnung. Und es ist noch nicht mal elf!