Archive for the 'texttonvergehen' Category

Kleeblätter bringen kein Glück.

Fehlstart. Stotterstart. Das verflixte zweite Jahr. – Es gibt einige Begriffe, die momentan auf das sportliche Auftreten von Unions Profis passen. Zum ersten Pflichtspiel im heimischen Stadion herrschte eine gespannte Atmosphäre, die ganz dem Gewusel und aufgeregtem Geschnatter in den Berliner Schulen entsprach, wo am Samstag die Erstklässler eingeschult wurden. Nach dem Spiel musste enttäuscht festgestellt werden, dass auch dieses Jahr die gleichen Schwächen wie die Vorsaison bereithält. Und so bleiben zwei Wochen, um die richtige Taktik auszuknobeln, die gegen Paderborn den ersten Sieg bringen soll.

Podcast zum Spiel

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Bilder: Stefanie Lamm

Es gibt nur zwei Vereine an der Spree

In die Schwalbe im Prenzlauer Berg kamen zur ersten in dieser Saison vom Journalisten Thorsten Poppe organisierten Sportstunde der Präsident des Berliner Fußballverbandes, Bernd Schultz, und Christian Beeck, Sportdirektor des 1. FC Union Berlin. Das übergeordnete Thema lautete “Derbyzeit in Liga 2 – Chance für den Berliner Fußball?”.

Es wurden sämtliche Themen rund um das Zusammentreffen der beiden Vereine besprochen. Sei es die Stadionfrage, der Verweis auf eine ehemalige Fanfreundschaft während der Teilung Berlins, das unterschiedliche Image der Klubs oder der kleine Platzsturm beim Spiel Hertha gegen Nürnberg im Olympiastadion. Diese Themen und auch die Antworten waren rundum erwartbar und boten für den aufmerksamen Betrachter des Berliner Fußballs wenig Neues.

Dafür entführte Thorsten Poppe vor dem Gespräch die Zuschauer in eine Zeit, als im Berliner Fußball im Profibereich noch gegeneinander gespielt wurde. Bei Ereignissen wie den von ihm erwähnten Bundesligaduellen von Tennis Borussia gegen Hertha BSC stellte sich ein bißchen das Gefühl von “Opa erzählt vom Krieg” ein. So unwirklich und unvorstellbar klingt solch ein Aufeinandertreffen heute.

Die Chance für den Berliner Fußball selbst, der gerade gestern durch eine Gerichtsentscheidung wieder einmal zurückgeworfen wurde, konnte allerdings nicht herausgearbeitet werden. Natürlich betonten beide Gäste, dass sie auf eine gesunde Rivalität hofften. Bernd Schultz bat zusätzlich die Medien, keine Ost-West-Geschichten zu konstruieren. Ansonsten sah man, dass sowohl der Sportdirektor von Union als auch der Präsident des Berliner Verbandes sich gut verstanden. Es war insgesamt eine sehr kuschelige Atmosphäre. Unverständlich, dass es Hertha nicht möglich war, jemanden aus der Geschäftsstelle zu schicken, der den Gegenpart hätte geben können.

Der Berliner Fußball krankt aber nicht oben im Profibereich, auch wenn es verständlich ist, dass sich der Präsident einen Erstligisten als Aushängeschild wünscht. Im Nachgespräch machte Schultz auch deutlich, dass gerade die Regionalliga in ihrer bestehenden Form keine Zukunft haben wird. Alternative Modelle, die sowohl den Profibereich und dessen Wunsch nach Wettkampfpraxis seiner Nachwuchsmannschaften als auch die Sehnsucht nach einer attraktiven Liga durch die normalen Mannschaften befriedigen, seien allerdings bisher noch nicht gefunden. Fakt sei aber, dass zumindest die Anzahl der zweiten Mannschaften begrenzt werden müsse. Auch der Frauenfußball führe in Berlin ein stiefmütterliches Dasein. Dem stellte Schultz allerdings eine sehr gute Entwicklung im Mädchenbereich gegenüber.

Die nächste Sportstunde findet am 9. September um 21 h in der Schwalbe (Stargarder Straße 10, Prenzlauer Berg) statt. Als Gast wird Andreas Rettig (Geschäftsführer des FC Augsburg) vor Ort sein. Das Thema lautet: “Die Entwicklung der Bundesliga im wirtschaftlichen und sportlichen Vergleich mit den europäischen Top-Ligen”.

Mitschnitt des ersten Teils der Diskussion mit Schultz und Beeck (35 Min)

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Bemerkung: Leider ist der Akku im Aufnahmegerät leer gewesen, so dass der zweite Teil nicht gespeichert wurde.

Jetzt geht wieder alles von vorne los.

Zum offiziellen Trainingsauftakt prasselte die Sonne so kräftig von oben, dass die Würstchen schnell gewendet werden mussten, damit sie sich an der Kohleglut abkühlen konnten. Auch die zahlreichen Zuschauer beim Training, die Zahlen schwanken zwischen 1000 und 3000 Besuchern, suchten ihr Heil im Schatten der kleinen Haupttribüne. Kurzzeitig sorgten die Ordner für Verwirrung, als sie den Zuschauern die mitgebrachten Getränkeflaschen abnahmen. Dafür gab es dann eine wortreiche Entschuldigung von Vereinsseite, die das Malheur zum eigenen Bedauern erst spät bemerkte.

Torhüter beim Aufwärmen Trainingsauftakt 12.07.2010

Trotzdem war die Stimmung sowohl auf den Rängen als auch bei den einzeln vorgestellten Spielern und Mannschaftsbetreuern ausgelassen. Die drei Torhüter führten ihre Trikots in jeweils unterschiedlichen Farben vor. Dabei ragte der neuverpflichtete Marcel Höttecke von Dortmunds U23 nicht nur wegen des schwarzen Jerseys heraus. Seine Statur ließ ein breites Gemurmel bei den Anhängern erklingen.

Nach einem kurzen Aufwärmprogramm gab es ein Trainingsspiel zwischen roten und grünen Trikots. Während grün zunächst die bessere Figur machte und schnell 2:0 durch Tore von Jérôme Polenz Chinedu Ede (Danke für den hinweis im Kommentar) und John-Jairo Mosquera führte, zeigte die rotgewandete Mannschaft Steherqualitäten. Den Anschlusstreffer markierte Halil Savran und den Ausgleich der zunächst mit sich unzufrieden wirkende Karim Benyamina. Aber wirkliche Rückschlüsse konnte man aus dem Spiel nicht ziehen. Vielleicht nur den, dass, sollte die Mannschaft von Verletzungen verschont bleiben, das spielerische Element offensichtlich gestärkt wurde.

Pressesprecher Christian Arbeit interviewte beim Auslaufen die einzelnen Neuzugänge. Beim Doppel Ahmed Madouni und Santi Kolk mischte sich nach einer Bemerkung des Niederländers über die Trainingsmethoden Uwe Neuhaus ein.

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Nach dem Spiel nahm sich Trainer Uwe Neuhaus etwas Zeit, um Stellung zu verschiedenen Themen zu geben.

Erster Eindruck von Santi Kolk

Er hat die Woche in Oberhof nicht mitmachen können, weil die Sache da noch nicht perfekt war. Wir wollen ihm ein bißchen Zeit geben, um sich einzufinden. Im Trainingsspiel war das nicht einfach, da er nicht wußte, was er machen soll. Er wollte der Rolle, die von ihm erwartet wird, gerecht werden. Aber man hat gesehen, dass das nicht nur auf ihn, sondern auch auf die anderen zutrifft, die hier auch mal wieder den Ball gesehen haben. Den einen oder anderen hat es gewundert, dass der Ball noch rund ist.

Einschätzung zu Halil Savran

So, wie ich ihn kennengelernt habe und wie er sich im Trainingslager und im heutigen Spiel gegeben hat, ist er von seinem Naturell her ein absoluter Kämpfertyp. Er beißt sich in die Aufgabe hinein, steckt nie auf und kann der Mannschaft durch seinen unbedingten Einsatzwillen sicherlich weiterhelfen. Er selbst ist ja aufgestiegen und weiß, dass es für ihn schwer wird. Aber er ist bereit, jede Aufgabe anzugehen und ich bin davon überzeugt, dass er jede Woche seine Chance suchen wird. Er wird immer wieder angreifen und die anderen Stürmer unter Druck setzen.

Ich weiß nicht, ob er am ersten Spieltag dabei sein wird oder am zweiten oder dritten. Aber auf eines ist Verlass: Auf seine Mentalität und seine Einstellung. Er steckt nie auf.

Das zweite Jahr ist das schwerste

Ist das so? – Es könnte sein, wenn man die Aufgabe nicht konzentriert genug angeht und sich auf der sicheren Seite wähnt. Das betrifft jeden einzelnen Spieler, aber auch den Trainerstab. Wenn wir in der täglichen Trainingsarbeit unsere Aufgaben vernachlässigen, dann kann das zweite Jahr nicht nur das schwierigste, sondern auch das letzte sein.

Aber dessen sind wir uns bewusst. Wir werden die Sache so angehen, dass wir die Mannschaft in die Pflicht nehmen, jeden Tag ordentlich und gründlich zu arbeiten. Und dann bin ich davon überzeugt, dass wir eine gute Saison spielen.

Das Derby gegen Hertha früh in der Saison

So gehe ich nicht an die Sache heran. Mir ist es egal, wann wir Hertha zu Hause hoffentlich schlagen. Wir dürfen die Saison nicht auf zwei Spiele reduzieren. Schon beim ersten Spiel in Aachen müssen alle Lampen glühen. So müssen wir in die Saison gehen. Wir dürfen nicht darauf warten, dass irgendwann Hertha kommt und dann irgendwann das Rückspiel. Da verpassen wir den Rest der Saison.

Mir steht jedes Trikot!

Man denkt, man wär bei Heidi Klum, irgendwo im Bild hat sich das Topmodel versteckt, und man soll es jetzt suchen. Es war dann aber doch das 11Freunde-WM Quartier, das sich doyoufootball und der 1.FC Union zur Präsentation der neuen Trikots ausgesucht haben. Man kann nun einwenden “Öax, das ist ja nur für hippe Leute, die hippe Magazine lesen – wat is´n mit normalen Menschen” – aber einwenden kann man ja praktisch immer irgend etwas, und verglichen mit den zu solchen Anlässen üblichen Arkaden, Passagen oder Sportarenen war das eine ganz vortreffliche Wahl.

Es war im Vorfeld klar, wie die Trikots aussehen würden. Dachte ich. Und dann habe ich sie gesehen. Sind genau wie auf der Zeichnung, bloß ganz anders. Klare Farben. Extreme Straßentauglichkeit speziell bei dem Grünen. Hosen, Stutzen und Trikot immer einheitlich in einer Farbe. Keine komischen Karos. Dass man das mal als Pluspunkt vermerken würde!

Befragt, ob die so in Ordnung wären, sagt Karim Benyamina “Mir steht jedes Trikot”, aber auch Jan Glinker (“Das Lila stand nur Buschi, mir nicht”) will seines diese Saison anziehen. Burlington, übrigens. Da kann sich die Strickjacke von Mehmet Scholl mal ein Beispiel dran nehmen.

O-Töne zur Trikotvorstellung vor allem vom Geschäftsführer von doyoufootball, Bernd vom Geldern, im Podcast:

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Schlusspunkt.

München war wunderbar. Ein Teil der ungefähr 3000 mitgereisten Unioner vergnügte sich in Erding beim ehemaligen Mannschaftskapitän Sebastian Bönig auf dem Treffen der Exil-Unioner. Das Treffen war ein kurzes Thema im Podcast, wobei es da vor allem um das Verständnis von zu Hause und Heimatgefühl geht. Viel mehr Zeit wird dem Spiel gewidmet, das gar nicht wunderbar war, und der Frage, ob Trainer Uwe Neuhaus doch dem einen oder anderen Spieler die Chance auf einen Abschied geben wollte.
Außerdem wurde der TSV 1860 betrachtet und die Wirkung, die der Verein im Stadion in Fröttmaning hinterlässt. Eine Art negatives Beispiel für Union.

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Auf Atmosphäre aus dem Stadion im Podcast wurde dieses Mal verzichtet. Als Beispiel, was bei 1860 darunter verstanden wird, kann der Jubel um das 1:0 gelten. Die jubelnden Zuschauer werden unter einem Klangteppich gekehrt.

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Und es wird zur schönen Gewohnheit, dass auch hier wieder ein Freud’scher Versprecher versteckt ist. Wer ihn findet, bekommt ein Getränk ausgegeben. Der erste Kommentar gewinnt.

Im Podcast sind jeweils kurze Audiosequenzen des Berichtes von AFTV über das Fantreffen in Erding enthalten. Darunter ein Ausschnitt des Interviews von Christian Arbeit mit Sebastian Bönig.

Alle meine Söhne sollen Björn heißen

Der Podcast zum Spiel gegen Bielefeld beschäftigt sich natürlich mit Björn Brunnemann. Schließlich war beim zweiten Treffer auf der Tribüne zu hören “Alle meine Söhne sollen Björn heißen”. Wir gehen die Checkliste von Trainer Neuhaus durch und spekulieren wer kommen, bleiben oder gehen könnte. Aufgegriffen wird anhand des Beispieles von Christoph Menz die stets wiederkehrende Frage, ob man als Allrounder nicht benachteiligt ist gegenüber Spielern, die sich spezialisiert haben. Zuletzt kommt noch einmal die Bootsfahrt zum Stadion und ihr Grund zur Sprache.

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Mit dem Kosmos im Einklang

Und plötzlich ist alles prima. Lange gab es nicht mehr solche Gefühle nach einem Spiel. Drei Punkte. Blauer Himmel und nur ein paar kleine rosa Wölkchen am Firnament. Diese Wölkchen streiten sich, ob Mattuschkas Freistoß das Tor des Monats war. Wie es zu solch vielen Ballverlusten beider Mannschaften kam. Warum ein Torwart, der am Ball vorbeifliegt, einen Freistoß bekommt, und ob es für Benyamina schwieriger war, den Ball im Tor unterzubringen oder den aus dem Abseits startenden Mosquera von einer Ballannahme abzuhalten. Probleme? Wir doch nicht!

Im Podcast ist übrigens ein Freud’scher Versprecher harmloser Natur enthalten. Wer ihn zuerst findet, bekommt gegen Bielefeld ein Bier ausgegeben. Einfach in den Kommentar schreiben.

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Es gibt keine schlechten Spieler. Alle sind gut.

Nach dem Spiel gegen Karlsruhe reden wir über Gesänge im Stadion und darüber, ob man als Gast die Atmosphäre loben darf. Auch ein ganz kleines bißchen darüber, was im Spiel passierte. Wer zum Beispiel mit der Hand am Ball war.

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Auch mal über Geld reden

Nach der Fußballfilmfestivalpause gibt es wieder einen Podcast. Aufgenommen am Tag nach dem Spiel gegen Alemannia Aachen. Gern gesehener Gast in der Küche ist dieses Mal Mathias Bunkus vom Berliner Kurier. Wir reden nur ein ganz kleines bißchen über unser Dauerthema Torflaute und fragen uns auch, was Karim benyamina auf die Frage, was zu ändern sei, antworten soll außer: “Tore schießen.”
Mehr Aufmerksamkeit erhält das Lied über Torsten Mattuschka, von dem wir beim Gespräch noch nicht wussten, wie er es wahrgenommen hat. Das kann man dafür heute im Berliner Kurier nachlesen. Und noch viel mehr Raum bekommt dafür die Darlehensverlängerung durch Michael Kölmel und die Einreichung der Lizenzunterlagen bei der DFL.

Anstatt der Titelmusik gibt es dieses Mal einen Wechselgesang als Intro. Gefällt das besser?

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Aufwand betrieben

5 Stürmer. Null Tore. 5Ziegen. 4Männer.

Im Podcast wird natürlich darüber diskutiert, wie man Stürmern das Toreschießen beibringen kann. Gesellschaft leistet uns dabei wieder der Starreporter vom Berliner Kurier, Mathias Bunkus, der die These aufstellt, dass Union noch kein Ausbildungsverein sei, weil man sich noch nicht in der 2. Liga etabliert habe und dass man den Durchbruch zum Profi eher nicht im Heimatverein schaffen wird.

Falls Ihr herausbekommt, wer von den verbissenen GO-Spielern im Hintergrund gewonnen hat, gebt Bescheid. Der nächste Podcast dann wieder aus einer Berliner Küche.

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