Man muss nicht immer alles selber machen (2).

Bayern-München-Kritik zum Beispiel: die gibts schon.

Wir halten fest (anders als Rensing): Rumenigge, Hoeneß und Breitner haben es nicht geschafft, ein Konzept zu etablieren. Klinsmann hat Ärger mit den Medien (schon immer gehabt) und demontiert die jungen Spieler, die er eigentlich hätte aufbauen wollen, einige personell fragwürdige Entscheidungen führen dazu, dass Ottl bei Barca für die Offensive gebracht wurde, und schön daran ist tatsächlich nur das Gesicht von Uli Hoeneß.

[Frédéric Valin: FC Bayern, Stern des Südens]

6 Responses to “Man muss nicht immer alles selber machen (2).”


  1. 1 Sebastian

    ist mir zu billig, diese bayernkritik. und von unionsicht her, ist das ein anpinkeln an der komplett falschen stelle. nee, nee. aber (und jetzt komme ich mal mit ner stammtischphrase) es ist ja nun mal so, dass leistung in diesem lande und ganz besonders in neufünfland nicht anerkannt wird und es ins gehässige rüberschwappt, sobald jemand scheitert (auf den tisch klopfend). so, musste mal sein. jetzt isses auch wieder gut.

  2. 2 steffi

    freddie ist doch aber gar kein unioner. weiter entfernt von einem unioner könnte niemand sein. eigentlich war das auch gar kein eigenständiger beitrag, sondern die antwort auf einen kommentar.

    -aber nachdem hier sogar witze über druckfarben als bayern-kritik verstanden werden, wundert mich ü-ber-haupt nüscht mehr. empfindliches volk, diese bayernfans, wenn se mal etwas weniger gut da stehen.

  3. 3 bunki

    ach, das war kein Witz über jemand, der gerade am Boden rumliegt? Gut, ich weiß, es ein auf sehr hohem Niveau liegender Boden. Aber Boden, ist Boden.

    Aber der “Norbert & die Feiglinge-Song” ist und bleibt gut. Und hat damit Christiane Lell einiges voraus.

  4. 4 fred

    @bunki Du meinst den Dachboden, wa?

  5. 5 bunki

    @freddie

    chapeau oder wie das heißt. der war echt gut. dachboden werde ich mir merken!!

  6. 6 uli

    Aufm Dachboden hängt man sich auf.

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